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Den Kalender mit den Terminen der ZAK-Lehrveranstaltungen finden Sie hier.
Sonntag, 15. Februar 2026
19:00 - 21:00
Semesterkonzert der KIT Big Band
Konzert
KIT, Campus Süd
Gerthsen-Hörsaal (30.21) …
Gerthsen-Hörsaal (30.21) …
Was Sie erwartet: Ein Programm, das die gesamte Bandbreite des Jazz und Pop abdeckt! Von den zeitlosen Klassikern von Duke Ellington, Frank Sinatra oder Nat King Cole bis hin zu souligen Sounds von Christina Aguilera und Stevie Wonder. Freuen Sie sich auf fetten Bigband-Sound, zahlreiche beeindruckende Solistinnen und Solisten sowie unsere grandiosen Stimmen: Dinah Schrieb, Charlotte Helm und Marcel Buchholz.
Die KIT Big Band freut sich sehr darauf, Sie im Februar begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen den Saal zum Beben zu bringen!
Die KIT Big Band freut sich sehr darauf, Sie im Februar begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen den Saal zum Beben zu bringen!
Montag, 23. März 2026
18:00 - 19:30
Keynote Speech zur Eröffnung der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit "Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?"
Vortrag
Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Prof. Dr. Sven Matthiesen, KIT, Co-Sprecher des SFB "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt"
Projektwoche zu Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Studium, Beruf und Alltag
23. bis 26. März 2026
Eröffnungsabend Gebraucht und doch wie neu – das ewig innovative Produkt in der Kreislaufwirtschaft Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1574 "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" und Institutsleiter am IPEK - Institut für Produktentwicklung des KIT Um den Ressourcenverbrauch vom Wohlstand zu entkoppeln, sind neue, innovative Wirtschaftssysteme erforderlich. Der traditionelle lineare Ansatz „take-make-use-dispose“ ist langfristig nicht zukunftsfähig, und auch politische Rahmenbedingungen machen nachhaltige und zirkuläre Produktionsmuster zunehmend unumgänglich. Im Sonderforschungsbereich 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ verfolgen wir das Ziel einer integrierten Produktion, die lineare und zirkuläre Prozesse im industriellen Maßstab vereint. Dabei sollen Gebrauchtprodukte systematisch in aktuelle Produktgenerationen überführt werden, ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Vision des „ewig innovativen Produkts“.
Zur Umsetzung dieser Transformation sind weitreichende interdisziplinäre Fragestellungen zu lösen, die sich unter anderem auf die Bereiche Produktionstechnik, Produktentwicklung, Werkstofftechnik, Arbeitswissenschaft, Robotik, Informatik und Wissensmodellierung erstrecken. Der Vortrag gibt Einblicke in diese Herausforderungen und zeigt Wege auf, wie die Produktion der Zukunft nachhaltig und wettbewerbsfähig gestaltet werden kann. Im Anschluss findet ab ca. 19:30 Uhr das Forum Nachhaltigkeit statt, bei dem sich Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und Umgebung in lockerer Messe-Atmosphäre präsentieren. Programm Grußwort
Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales am KIT, stv. Präsident von Eucor Begrüßung
Prof. Dr. Senja Post, Professorin für Wissenschaftskommunikation, wissenschaftliche Leiterin des FORUM am KIT Gebraucht und doch wie neu – das ewig innovative Produkt in der Kreislaufwirtschaft
Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1574 "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" und Institutsleiter am IPEK - Institut für Produktentwicklung des KIT
Forum Nachhaltigkeit, ab ca. 19.30 Uhr
(Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und Umgebung präsentieren sich in lockerer Messe-Atmosphäre.)
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Foto: starush/stock.adobe.com (Generiert mit KI)
23. bis 26. März 2026
Eröffnungsabend Gebraucht und doch wie neu – das ewig innovative Produkt in der Kreislaufwirtschaft Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1574 "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" und Institutsleiter am IPEK - Institut für Produktentwicklung des KIT Um den Ressourcenverbrauch vom Wohlstand zu entkoppeln, sind neue, innovative Wirtschaftssysteme erforderlich. Der traditionelle lineare Ansatz „take-make-use-dispose“ ist langfristig nicht zukunftsfähig, und auch politische Rahmenbedingungen machen nachhaltige und zirkuläre Produktionsmuster zunehmend unumgänglich. Im Sonderforschungsbereich 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ verfolgen wir das Ziel einer integrierten Produktion, die lineare und zirkuläre Prozesse im industriellen Maßstab vereint. Dabei sollen Gebrauchtprodukte systematisch in aktuelle Produktgenerationen überführt werden, ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Vision des „ewig innovativen Produkts“.
Zur Umsetzung dieser Transformation sind weitreichende interdisziplinäre Fragestellungen zu lösen, die sich unter anderem auf die Bereiche Produktionstechnik, Produktentwicklung, Werkstofftechnik, Arbeitswissenschaft, Robotik, Informatik und Wissensmodellierung erstrecken. Der Vortrag gibt Einblicke in diese Herausforderungen und zeigt Wege auf, wie die Produktion der Zukunft nachhaltig und wettbewerbsfähig gestaltet werden kann. Im Anschluss findet ab ca. 19:30 Uhr das Forum Nachhaltigkeit statt, bei dem sich Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und Umgebung in lockerer Messe-Atmosphäre präsentieren. Programm Grußwort
Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales am KIT, stv. Präsident von Eucor Begrüßung
Prof. Dr. Senja Post, Professorin für Wissenschaftskommunikation, wissenschaftliche Leiterin des FORUM am KIT Gebraucht und doch wie neu – das ewig innovative Produkt in der Kreislaufwirtschaft
Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1574 "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" und Institutsleiter am IPEK - Institut für Produktentwicklung des KIT
Forum Nachhaltigkeit, ab ca. 19.30 Uhr
(Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und Umgebung präsentieren sich in lockerer Messe-Atmosphäre.)
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Foto: starush/stock.adobe.com (Generiert mit KI)
19:30 - 21:00
Forum Nachhaltigkeit bei der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit
Messe
Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Das Forum Nachhaltigkeit bildet im Anschluss an die öffentliche Keynote Speech von Prof. Dr. Sven Matthiesen den Auftakt der viertägigen Projektwoche Frühlingsakademie Nachhaltigkeit am KIT. Auch beim Forum steht das Thema Kreislaufwirtschaft im Zentrum. Mehrere Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und der Umgebung stellen ihre Arbeit vor: So können sich Studierende und Interessierte in lockerer Messe-Atmosphäre bei einem Stehempfang austauschen, Kontakte knüpfen und Netzwerke ausbauen.
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Foto: FORUM/Felix Grünschloss
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Foto: FORUM/Felix Grünschloss
Donnerstag, 26. März 2026
18:00 - 19:30
Podiumsdiskussion zum Abschluss der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit: "Kreislaufwirtschaft: Wunschdenken oder Zukunft der Wertschöpfung?"
Diskussion
Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Projektwoche zu Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Studium, Beruf und Alltag
23. bis 26. März 2026
Abschließende Podiumsdiskussion "Kreislaufwirtschaft: Wunschdenken oder Zukunft der Wertschöpfung?" Digitale Produktpässe, neue Geschäftsmodelle und modulare Designs gelten als zentrale Bausteine einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Dennoch zeigt sich in aktuellen Debatten, dass rund 90 % der Aufmerksamkeit weiterhin auf das Recycling fokussiert ist – ein Ansatz, der zwar Verluste reduziert, aber kaum echte Wertschöpfung schafft. Warum gelingt es bislang nicht, Produkte so zu gestalten und zu nutzen, dass Reparierbarkeit, längere Lebenszyklen und datenbasierte Services zum Standard werden? Wie kann regionale Zirkularität gestärkt werden, um Importe zu verringern und lokale Wertschöpfungsketten zu fördern? Und welche Rolle spielen politische Rahmenbedingungen, wenn zugleich Branchen wie die Automobilindustrie oder Smartphone‑Hersteller aus Gründen der Performance zunehmend auf Modularität verzichten?
Welche strukturellen Hemmnisse eine nachhaltige Transformation hin zu kreislauffähigen Produkten bremsen und welche Impulse digitale Technologien für neue Wertschöpfungsmodelle bieten, diskutieren Expertinnen und Experten bei der öffentlichen Podiumsdiskussion.
Moderation:
Martin Besinger, SWR
Es diskutieren:
Dr. Michael Dieterle, Entwicklungsingenieur für Circularity & Product Sustainability, SEW-Eurodrive GmbH & Co KG Philipp Krohn, Wirtschaftsredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" sowie Mitglied der Institutsleitung des Institut für Produktentwicklung (IPEK), KIT Anna Reiners, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Circular Black Forest gGmbH
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Foto: FORUM/Felix Grünschloss
23. bis 26. März 2026
Abschließende Podiumsdiskussion "Kreislaufwirtschaft: Wunschdenken oder Zukunft der Wertschöpfung?" Digitale Produktpässe, neue Geschäftsmodelle und modulare Designs gelten als zentrale Bausteine einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Dennoch zeigt sich in aktuellen Debatten, dass rund 90 % der Aufmerksamkeit weiterhin auf das Recycling fokussiert ist – ein Ansatz, der zwar Verluste reduziert, aber kaum echte Wertschöpfung schafft. Warum gelingt es bislang nicht, Produkte so zu gestalten und zu nutzen, dass Reparierbarkeit, längere Lebenszyklen und datenbasierte Services zum Standard werden? Wie kann regionale Zirkularität gestärkt werden, um Importe zu verringern und lokale Wertschöpfungsketten zu fördern? Und welche Rolle spielen politische Rahmenbedingungen, wenn zugleich Branchen wie die Automobilindustrie oder Smartphone‑Hersteller aus Gründen der Performance zunehmend auf Modularität verzichten?
Welche strukturellen Hemmnisse eine nachhaltige Transformation hin zu kreislauffähigen Produkten bremsen und welche Impulse digitale Technologien für neue Wertschöpfungsmodelle bieten, diskutieren Expertinnen und Experten bei der öffentlichen Podiumsdiskussion.
Moderation:
Martin Besinger, SWR
Es diskutieren:
Dr. Michael Dieterle, Entwicklungsingenieur für Circularity & Product Sustainability, SEW-Eurodrive GmbH & Co KG Philipp Krohn, Wirtschaftsredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung Prof. Dr. Sven Matthiesen, Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs "Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt" sowie Mitglied der Institutsleitung des Institut für Produktentwicklung (IPEK), KIT Anna Reiners, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Circular Black Forest gGmbH
Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“. Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.
Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:
Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.
Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.
Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.
Foto: FORUM/Felix Grünschloss