Gemeinsam mit dem Akademischen Filmkreis (AFK) sowie der Dienstleistungseinheit Internationales am KIT zeigte das ZAK am 8. Dezember 2015 den Film „Dos Aguas - Zwei Strömungen“ in Anwesenheit der Regisseurin und des Filmmusikkomponisten.

Das KIT unterstützt die von der Hochschulrektorenkonferenz initiierte Aktion "Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit", die bundesweit am 11. November 2015 startete.

Die Filmreihe im Filmtheater Schauburg widmete ab Oktober 2015 ihre Jubiläumsausgabe dem Ausnahmetalent und Kultregisseur Quentin Tarantino mit einer umfassenden Retrospektive.

Über die Ambivalenz des Technischen Wandels und die Möglichkeiten seiner wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Gestaltung sprach am 14. Dezember 2015 Marc Dusseldorp, Mitarbeiter des ITAS im Rahmen der Ringvorlesung Einführung in die Angewandte Kulturwissenschaft.

Im Rahmen des Projekts MUSIEKE fand im ZAK am 1. Dezember 2015 ein Workshop zum Thema „Kulturerbe: Erfassbar – Sichtbar – Erfahrbar“ statt. Die Teilnahme war kostenlos.

Das Kammerorchester des KIT unter der Leitung von Dr. Dieter Köhnlein spielte am 5. Dezember 2015 Werke von Dvorák, Czerny und Schubert. Der Erlös des Konzerts kam der KIT-Flüchtlingshilfe zugute.

Am 16. Dezember 2015 fand eine Infoveranstaltung im Seminarraum A/B (Audimax) anlässlich der aktuellen Bewerbungsphase für das Förderprogramm zur Persönlichkeits- und Karriereentwicklung statt. Dessen neue Runde, gefördert durch SEW-EURODRIVE und Witzenmann, startete im April 2016.

Das Colloquium Fundamentale wurde am 10. Dezember 2015 fortgesetzt mit Vorträgen von Prof. Dr. Peter Heck (Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld) und Prof. Dr. Doris Fischer (Universität Würzburg), zur nachhaltigen Wachstumspolitik Chinas.

Über visuelle Täuschung in Zeiten der technisch implementierten Bildregime und der digital verfügbar gemachten Zirkulation der Bilder sprach am 7. Dezember 2015 Prof. Dr. Thomas Wägenbaur von der Universität Stuttgart.

Der WIKA veranstaltete ein Master- und Doktorandenkolloquium und einen Workshop am 26. / 27. November 2015. Zudem wurde der ifa-Forschungspreis 2015 verliehen.

Im Colloquium Fundamentale am 3. Dezember 2015 gingen Prof. Dr. Dirk Pleiter, Sprecher der China-Ländergruppe von Amnesty International, und Shi Ming, freier Journalist und Publizist, auf die komplexe Situation sowie auf aktuelle Entwicklungen in China ein.

Über die Frage, wie der ursprünglich rein naturwissenschaftliche Forschungszweig Ökologie eine unvergleichliche inter- und transdisziplinäre Karriere machen konnte, sprach am 30. November 2015 Dr. Volkmar Baumgärtner.

Wenn wir lachen wollen, schauen wir uns eine Komödie an. Wollen wir uns gruseln, wählen wir einen Horrorfilm. Wie mediale Kommunikation über Genres funktioniert erklärte Dr. Andreas Wagenknecht von der Universität Mannheim am 23. November 2015.

Das Colloquium Fundamentale beschäftigte sich im Wintersemester 2015/16 mit den Auswirkungen der neuen Weltmacht China. Eröffnung war am 19. November 2015 mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in China Dr. Volker Stanzel.

Studentinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften des KIT konnten sich bis 15. November 2015 für den neuen Kurs des Femtec Careerbuilding-Porgramms mit Start im März 2016 bewerben.

Über internationale Koproduktionen als Chancen und Herausforderungen sprach Dr. Jens Peters, Referent der Schauspieldirektion am Badischen Staatstheater, am 16. November 2015 in der Ringvorlesung Einführung in die Angewandte Kulturwissenschaft.

Unter dem Motto „Internationales Jahr des Lichts – Von der Forschung zum Produkt“ stellte das KIT-Zentrum Materialien, Strukturen, Funktionen seine Forschung im Bereich Optik und Photonik am 3. November 2015 im Bürgersaal des Rathauses vor.

Im Rahmen der bundesweiten Anna Lindh-Veranstaltungsreihe „Mittelmeer vor Ort. Neue Nachbarschaften“ und des Jubiläums „50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel – Deutschland“ zeigte das ZAK am 4. November 2015 gemeinsam mit der Repräsentanz der Tel Aviv University und der Kinemathek Karlsruhe e.V. ausgewählte Kurzfilme junger israelischer Filmemacher.

Das vom ZAK und ISAS initiierte und koordinierte Projekt „e-Installation – Virtueller Erlebnisraum für Medienkunst“ wurde am 23. September 2015 von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ als einer von 100 Preisträgern ausgezeichnet. Die öffentliche Ehrung als „Ausgezeichneter Ort 2015“ fand im Rahmen des letzten Stadtgesprächs statt.

In der Ringvorlesung Angewandte Kulturwissenschaft gab der KA300-Pressesprecher und Soziologe Dr. Oliver Langewitz am 9. November 2015 Einblicke in das KA300-Kommunikationskonzept und präsentierte erste Evaluationsergebnisse zum messbaren Erfolg des Stadtgeburtstages.

Immer noch zum Nachlesen: Das ZAK-Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2015/2016 ist ab sofort als pdf online.

Am 7. Oktober 2015 startete die bundesweite Veranstaltungsreihe „Mittelmeer vor Ort: Neue Nachbarschaften“ des Deutschen Netzwerks der Anna Lindh Stiftung. Von Oktober bis Dezember 2015 standen in zahlreichen Veranstaltungen die neuen Nachbarschaften im Mittelpunkt, in denen Menschen, aus dem Mittelmeerraum und anderswoher kommend, zur lebendigen, im stetigen Wandel befindlichen Kultur unserer Städte beitragen.

Zu den kulturpolitischen Diskussionen und Plänen der Stadt Karlsruhe sprach am 2. November 2015 Frau Dr. Susanne Asche, die Kulturamtsleiterin der Stadt Karlsruhe.

Immer noch zum Nachlesen: Im ZAK-Newsletter 35 gibt es alle Informationen zur Lehre, Forschung und Öffentlichen Wissenschaft im Wintersemester 2015/16 sowie einen Rückblick auf die Höhepunkte des vergangenen Semesters.
Unter Beteiligung des Publikums und hochkarätiger Gäste präsentierte die Reihe im großen Pavillon im Schlossgarten vom 24. Juni bis zum 23. September 2015 aktuelle Fragestellungen mit Bezug zur Stadtgeschichte: interdisziplinär, interkulturell und kontrovers. Die Reihe fand in Kooperation mit dem Stadtmarketing Karlsruhe im Rahmen des 300. Stadtgeburtstags von Karlsruhe statt.
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Am 14.-15. September 2015 fand in der Burg und Jugendherberge Nürnberg das Netzwerktreffen für Mitglieder des Anna Lindh-Netzwerks Deutschland statt.

Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlenberg wurde für ihr soziales und wissenschaftliches Wirken zu „Balu und Du“ vom Bundespräsidenten ausgezeichnet. Das ZAK beteiligt sich seit 2011 an Balu und Du, das Studierenden Social Learning über Mentorenschaft mit Grundschulkindern ermöglicht.

Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE am 23. September 2015 warfen Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Dr. Andrea Buddensieg, Greta Luise Hoffmann und Dr. Simone Kimpeler einen Blick in das vernetzte Karlsruhe der Zukunft.
Trailer zu den 12. Stadtgesprächen "Stadt der Träume - Stadt der Visionen"
Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE am 16. September 2015 erörterten Christopher Coenen, Dr. Joachim Boldt und Dr. Michael Liss in einer offenen Fishbowl-Diskussion die Möglichkeiten und Grenzen der Synthetischen Biologie sowie die Skepsis gegenüber den damit verbundenen neuen Technologien.
Trailer zum 11. Stadtgespräch "Stadt der Erneuerung – Stadt der Innovation"
Zu den Bildern der Veranstaltung
Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE am 2. September 2015 setzten sich Staatssekretärin Dr. Gisela Splett MdL, Dr. Siegrun Dietz, Karla Lieberg sowie Bente Pohl gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ans „Reißbrett“, um Karlsruhe als nachhaltige Stadt zu entwerfen.
Trailer zum 9. Stadtgespräch „Stadt der (Ressourcen)Schonung"

In Kooperation mit der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH und Spektrum der Wissenschaft präsentierte das ZAK vom 30. Juni – 2. Juli 2015 die ersten Karlsruhe Science Film Days im Rahmen des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE. Geboten wurden Wissenschaftsfilme aller Arten sowie Diskussionen mit Experten und dem Publikum.
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Mit dem Titel „Interkultur für alle. Ein Praxisleitfaden für die Kulturarbeit“ hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Leitlinien für interkulturelle Projekte und Aktivitäten veröffentlicht. Bei der feierlichen Übergabe dankten die Ministerinnen Theresia Bauer und Bilkay Öney dem Redaktionsteam sowie der ZAK-Direktorin Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha für den wissenschaftlichen Beitrag zu den veränderten Ausgangsbedingungen der gegenwärtigen Kulturarbeit und dem Stand des wissenschaftlichen Diskurses.
Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE am 26. August 2015 warfen Romani Rose, Dr. Schoole Mostafawy, Prof. Dr. Rainer Matthias Holm-Hadulla, Britta Velhagen sowie Cornelia Holsten kritische Blicke in die Geschichte und Gegenwart von Vorurteilen und Unterdrückung.
Trailer zum 8. Stadtgespräch „Stadt der Vielfalt – Stadt der Gegensätze"
Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE diskutierten am 19. August 2015 Prof. Fany Solter, Dr. Dieter Ludwig, Prof. Kerstin Gothe, Dr. Manfred Koch sowie Daniela Bechtold-Schwabe über die Wichtigkeit von Persönlichkeiten und Projekten, ohne die eine Stadt nicht voran kommen würde.
Trailer zum 7. Stadtgespräch „Stadt der Lebenswerke – Weinbrenner, Tulla & Co."

Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE diskutierten am 29. Juli 2015 Ministerin Theresia Bauer, Prof. Peter Weibel, Prof. Detlef Löhe, Dr. Michael Thiel sowie Prof. Andrea Cnyrim über die wechselseitigen positiven Impulse, die sich Stadt und Wissenschaft gegenseitig geben.
Trailer zum 5. Stadtgespräch „Stadt des Wissens - Wissens(schafts)stadt“
Interview von Radio KIT mit Prof. Dr. h.c. Peter Weibel
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Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE diskutierten am 15. Juli 2015 Eberhard Stilz, Solange Rosenberg, Dr. Michael Schmidt-Salomon und Lamya Kaddor über Religionsfreiheit und den Austausch mit Nichtgläubigen in der Entwicklung der toleranten Stadtgesellschaft.

Im Sommersemester 2015 führte der KIT-Konzertchor unter der Leitung von KIT-Musikdirektor Nikolaus Indlekofer den „Canto General" von Mikis Theodorakis auf – und dies gleich zweimal: Am 18. Juli 2015 in der Klosterruine Frauenalb sowie am 26. Juli 2015 beim Klassikfrühstück des Openair-Festivals DAS FEST.

Im Rahmen der STADTGESPRÄCHE diskutierten am 8. Juli 2015 Bilkay Öney, Wolfgang Grenke, Mehrnousch Zaeri-Esfahani und Angelika von Loeper über die Flüchtlingsthematik und deren Herausforderungen und Chancen für alle Beteiligten.
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Im Colloquium Fundamentale am 18. Juni 2015 sprach Prof. Dr. med. Norbert Gretz, Direktor des Zentrums für Medizinische Forschung und des Instituts für Medizintechnologie über neue und interessante Anwendungsmöglichkeiten von Licht in der klinischen Medizin.
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Interview Radio KIT (mp3-Format ca. 6 MB)

In Kooperation mit dem Badischen Staatstheater brachte das ZAK Forschungen zur Synthetischen Biologie auf die Bühne: An drei Abenden, 28. / 30.06. / 02.07.2015, wurden im EFFEKTE-Dome Wissenschaftler und ihre Arbeiten in die Welt der dramatischen Inszenierung integriert, um konkrete Bilder zu finden für die weitere Entwicklung unserer Städte.

Die Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung am 6. Juli 2015 mit Dr. Hans Schipper , Leiter Süddeutsches Klimabüro, Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-TRO), behandelte die globale und regionale Perspektive des Klimawandels und Szenarien für die Zukunft.

Die Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung am 29. Juni 2015 mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Lützkendorf, Lehrstuhl für Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus, behandelte Möglichkeiten der Anpassung von Prinzipien einer Nachhaltigen Entwicklung an Einzelbauwerken und Gebäudebeständen.

Die Femtec-Veranstaltung „Chefinnensache! – Top-Managerinnen im Gespräch“ machte am 22. Juni 2015 Station am KIT. Neben EnBW-Leiterin HR Sparte Markt Carina Verlohr war Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha Gast des Podiumsgesprächs.

Unter der Leitung von Dr. Dieter Köhnlein spielte das Ensemble am 20. Juni 2015 im Karlsruher Konzerthaus zwei Werke des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák: Das berühmte Cellokonzert in h-moll und die Sinfonie Nr. 8. Solist war Romain Garioud.

Am 19. Juni 2015 brachten Studierende des KIT und Grundschulkinder, die am ehrenamtlichen Patenschaftsprogramm „Balu und Du“ teilnehmen, eines der gespendeten Klaviere der Aktion „Spiel mich“ bei der Linda-Apotheke am Ludwigsplatz zum Klingen.

Unter dem Motto „Mobilität der Zukunft“ stellte das KIT-Zentrum Mobilitätssysteme sich und seine Forschung am 10. Juni 2015 im Bürgersaal des Rathauses vor.

Die Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung am 15. Juni 2015 mit Prof. Dr.-Ing. Peter Vortisch behandelte wesentliche Entwicklungen der Mobilität sowie Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.

Die Bürgerinnen und Bürger Karlsruhes waren zu einem Videowettbewerb aufgerufen, in dem ihre Ideen für ein Karlsruhe der Zukunft gefragt waren. Die Gewinner wurden zum Abschluss der »Karlsruhe Science Film Days« öffentlich geehrt und mit hochwertigen Preisen ausgezeichnet.

Im Rahmen des Interreligiösen Campusdialogs am 27. Mai 2015 diskutierten Studierende des KIT über religiöse und (welt-)ethische Perspektiven zum Thema „Nachhaltigkeit“.

Im Colloquium Fundamentale am 11. Juni 2015 sprachen Prof. Michael F. Rohde (Hochschule Wismar, L-PLAN LICHTPLANUNG) und Dr. Andreas Beitin (Leitung ZKM | Museum für Neue Kunst) über die Rolle von Licht und Schatten in Architektur, (moderner) Kunst und Werbung.

Die Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung am 08. Juni 2015 mit Prof. Dr. Hans-Martin Henning (ISE Freiburg und KIT) widmete sich einem möglichen zukünftigen Energiesystem, in dem erneuerbare Energien eine tragende Rolle spielen.

Im Colloquium Fundamentale am 28. Mai 2015 diskutierten Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen), Univ.-Prof. em. Dr. med. Barbara Griefahn, Expertin für Chronobiologie, und Astronom Harald Bardenhagen über die Risiken und Folgen permanenter (künstlicher) Beleuchtung.
Interview Radio KIT (mp3-Format ca. 8 MB)

Die Traumfabrik zeigte im Sommersemester 2015 ausgewählte Filme zum Thema „100 Jahre BLOCKBUSTER – Kinomythen aus der Traumfabrik Hollywood, 1915 bis 2015“. Begleitend zur Filmreihe wurden ein KIT-Seminar am ZAK, sowie ein öffentliches Seminar der AWWK in der Schauburg angeboten.

Band 2 der Reihe „Kulturelle Überlieferung – digital“ ist erschienen.

Das Kammerorchesters des KIT gab am 9. Mai 2015 im Gerthsen-Hörsaal unter der Leitung von Dr. Dieter Köhnlein sein Frühjahrskonzert mit Werken von Penderecki, Suk und Rachmaninoff. Solist war der junge Pianist Fabio Martino.

Beim Internationalen Forum am 19. Mai 2015 sprach Prof. Dr. Pawan Surana, emeritierte Professorin der Universität Rajasthan in Jaipur, über die aktuellen Herausforderungen Indiens.

Immer noch zum Nachlesen: Das ZAK-Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2015 ist ab sofort als pdf online.

In der Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung am 18. Mai 2015 im Jordan-Hörsaal sprach PD Dr. Diana Hummel vom Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt/Main, über Nachhaltigkeitsverständnis aus forschungspraktischer Sicht der Sozialen Ökologie.

Im Rahmen des Colloquium Fundamentale sprach am 21. Mai 2015 der wiss. Leiter der Karlsruhe School of Optics & Photonics und Leiter des Lichttechnischen Instituts am KIT, Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Lemmer, über die zukunftsweisenden Lichttechnologien im Forschungsbereich Optik und Photonik.
Zu den Bildern der Veranstaltung

Immer noch zum Nachlesen: Im ZAK-Newsletter 34 gibt es alle Informationen zur Lehre, Forschung und Öffentlichen Wissenschaft im Sommersemester 2015.

In der Ringvorlesung Nachhaltige Entwicklung, sprach am 04. Mai 2015 im Jordan-Hörsaal Dr. Roderich v. Detten von der Universität Freiburg über „Geschichte und Kritik des Nachhaltigkeitsbegriff“.

Am 3. Mai 2015 startete in der Schauburg die Traumfabrik zum Thema „100 Jahre BLOCKBUSTER – Kinomythen aus der Traumfabrik Hollywood, 1915 bis 2015“. Begleitend zur Filmreihe wurde ein KIT-Seminar am ZAK, sowie ein öffentliches Seminar der AWWK in der Schauburg angeboten.

Zum Auftakt des Colloquium Fundamentale führte Dr. Ulrich Kilian am 30. April 2015 durch die Technik- und Kulturgeschichte des Lichts – vom Lagerfeuer bis zur LED.

Ab dem Sommersemester 2015 wird am ZAK in Kooperation mit der Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit das Begleitstudium Nachhaltige Entwicklung angeboten.

Am 21. April 2015 lud das CODIGT erneut zum Workshop mit dem Thema ‚Digitale Langzeitarchivierung – Grundwissen zu Technik und Recht‘ ans ZAK ein. Der Schwerpunkt lag auf Anforderungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Das Colloquium Fundamentale beschäftigte sich im Sommersemester 2015 mit der zentralen Bedeutung des Lichts für die Technik- und Kulturgeschichte des Menschen.

Mit dem Vortrag "Nachhaltige Entwicklung und Einführung in die interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung" von Dr. Oliver Parodi startete am 20. April 2015 die zum neuen Begleitstudium Nachhaltige Entwicklung zugehörige Ringvorlesung.

Vom 27. Februar bis zum 1. März 2015 fanden die 19. Karlsruher Gespräche zum Thema: " Global DemocraCITIES: Zwischen Triumph und Niedergang" statt. Bilder und Videos von der Veranstaltung sind ab sofort online!

Am 15. April 2015 fand eine Infoveranstaltung zu dem Patenschaftsprogramm Balu und Du im SR des Audimax statt.

Am 18. Februar 2015 war Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha Gast der Podiumsdiskussion der Landes Arbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren (LAKS) u.a. mit Ministerin Theresia Bauer und hielt einen Impulsvortrag zum oben genannten Thema.

Gemeinsam mit Partnern vom KIT und der Universität Heidelberg erforscht das ZAK seit Januar 2015 in einem transdisziplinären Projekt die Sichtbarmachung von Kulturerbe. Wir freuen uns, dass die HEiKA-Forschungspartnerschaft die finanzielle Förderung des Anschubprojekts bewilligt hat.

Am 22. Februar 2015 wurde unter der Leitung von KIT Musikdirektor Nikolaus Indlekofer Felix Mendelssohn Bartholdys berühmtes Oratorium „Elias“ vom KIT Konzertchor zusammen mit der Kammerphilharmonie Karlsruhe aufgeführt.

Am 12. Februar 2015 sprach die Soziologin Dr. Nicole Zillien im Rahmen des Colloquium Fundamentale über die Ungleichheit der Internetnutzunug und die Auswirkungen der digitalen Kluft auf die Gesellschaft.

Mit über 100 Instrumentalisten präsentierte das Sinfonieorchester des KIT, unter der Leitung von Dr. Dieter Köhnlein, am 14. Februar 2015 die monumentale abendfüllende 8. Sinfonie von Anton Bruckner.

Am 21. Januar 2015 diskutierten der Islamwissenschaftler Moussa Al-Hassan Diaw und der evangelische Theologe Prof. Dr. Reinhold Bernhardt im Rahmen des Interreligiösen Campusdialogs.

Die Präsidentin der Anna Lindh Foundation, Elisabeth Guigou, nahm Stellung zu den Attentaten auf Charlie Hebdo in Paris.

Über Technikfolgenabschätzung und die Ermöglichung und Eingrenzung von Kultur durch Technik sprach am 09. Februar 2015 Prof. Dr. Armin Grunwald, Professor für Philosophie und Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am KIT.
Am 07. Februar 2015 spielte das Collegium Musicum des KIT im Gerthsen-Hörsaal Werke von Tschaikowsky, Nicolai und von Weber.

Es gibt was auf die Ohren: Die KIT Big Band präsentierte am 08. Februar 2015 im Gerthsen Hörsaal (Geb. 30.21, KIT) Hits von bekannten Jazzgrößen mit ausgefeilten Bläsersätzen, cookin' Swing, Salsa, Funk- und Rock-Rhythmen.

Noch nicht? Aber vielleicht bald! Am 04. Februar 2015 fand eine Infoveranstaltung zu dem Patenschaftsprogramm Balu und Du statt. Die nächste Runde des Programms beginnt im Sommersemester 2015. Es gibt auch noch freie Plätze für Grundschulkinder!

Am 26. Januar 2015, sprach Prof. Dr. Michael Mönnich, Pharmaziehistoriker und stellvertretender KIT-Bibliotheksdirektor, über Paradigmenwechsel und die Flüchtigkeit wissenschaftlicher Denksysteme.

Unter dem Motto „Neues aus der Welt der kleinsten Teilchen“ stellte das KIT-Zentrum für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) am 20. Januar 2015 im Bürgersaal des Rathauses sich und seine Forschung vor.

Der Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, erläuterte am 19. Januar 2015 unter anderem die auf Kulturarbeit und historisches Erbe gerichteten Programme der UNESCO.

Im Colloquium Fundamentale am 15. Januar 2015 sprach die Chefin vom Dienst der Süddeutschen Zeitung, Dr. Alexandra Borchardt, über "Plattform-Ökonomie", Regeln und Demokratie im Zuge digitaler Entwicklungen.

Zum Jahresende ereilten das ZAK noch zwei schöne Nachrichten: Direktorin Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha wurde in den Forschungsbeirat des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) sowie erneut für eine zweijährige Mandatsperiode in den Fachausschuss Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission gewählt.

Am 14. Dezember 2014 stellte der Regisseur Jan Harlan, enger Mitarbeiter und Nachlassverwalter von Stanley Kubrick, seinen Film im Rahmen der „Traumfabrik“ vor.

Am 04. und 05. Dezember 2014 lud die Vorsitzende Prof. Caroline Robertson-von Trotha Interessierte zum Jubiläumsworkshop in die baden-württembergische Landesvertretung nach Berlin ein.

Am 10. Dezember 2014 diskutierten Peter Spuhler, Gizem A. Weber und Dr. Cengiz Günay zum Thema „Quo vadis, Türkei? Szenarien und Perspektiven“.

Am 14. November 2014 fand die öffentliche Fachtagung zum Thema "Digitale Gesellschaft und kulturelles Gedächtnis" des Center of Digtal Tradition (CODIGT) am ZAK statt.

Im Colloquium Fundamentale am 11. Dezember 2014 sprachen Prof. Dr. Markus Appel und Dr. Paula Bleckmann über Medienmündigkeit in Zeiten der Digitalisierung.

Am 17. Dezember 2014 näherte sich Wolfgang Petroll im Vortragssaal des ZKM dem filmischen Universum Stanley Kubricks mit Hilfe der Theorien des Medienphilosophen Vilém Flusser.

Am 29. November 2014 fand das Konzert des Kammerorchesters im Gerthsen-Hörsaal des KIT statt. Auf dem Programm standen Strawinsky, Schostakowitsch und Mozart.

Über die Reflexion moralischer Urteile und Überzeugungen sprach am 15. Dezember 2014 Dr. Tobias Matzner vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften an der Universität Tübingen.

In der Ringvorlesung Angewandte Kulturwissenschaft sprach am 8. Dezember 2014 Kulturmanager Dr. Oliver Langewitz zu Systemdynamiken, Organisationsstrukturen und Beziehungsmustern in Kulturinstitutionen.

Vom 9. November 2014 bis Anfang März 2015 fand in der Schauburg die Veranstaltungsreihe Traumfabrik mit einer umfassenden Retrospektive des Ausnahmeregisseurs Stanley Kubrick statt.

Am 01. Dezember 2014 sprach Dr. Jens Peters im Rahmen der Ringvorlesung Angewandte Kulturwissenschaft über die umstrittene Rolle des Regisseurs in der Kulturinstitution deutschsprachiges Theater.

In Kooperation mit der Juso-Hochschulgruppe fand am 19. November 2014 die Podiumsdiskussion zum Thema „Schöne neue Datenwelt – Zwischen Kundennutzen und -risiko“ statt.

Studentinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften konnten sich vom 20. Oktober bis zum 30. November 2014 für den Kurs des Förderprogramms Femtec bewerben.

Im November erschien der wissenschaftliche Beitrag von Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha und Dr. Ralf H. Schneider im deGruyter-Band ‚Diachrone Zugänglichkeit‘. Thema war der Kulturerbe-Begriff und seine Funktion für die diachrone Zugänglichmachung.

Am 21. November 2014 fand das Big Band Konzert im Audimax des KIT statt.

Zum Auftakt des Colloquium Fundamentale sprach Dr. Stephan G. Humer am 23. Oktober 2014 über die allgegenwärtige Digitalisierung in unserem Alltag und stellte Strategien vor, wie mit dieser Tatsache umgegangen werden kann.

Immer noch zum Nachlesen: Das ZAK-Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2014/2015 ist ab sofort als pdf online.

Renommierte Rednerinnen und Redner – unter ihnen auch Referenten der vergangenen Karlsruher Gespräche – diskutierten am 17. Oktober 2014 beim 4. Internationalen Wirtschaftsforum in Baden-Baden über die Zukunft der Globalisierung.
Immer noch zum Nachlesen: Im ZAK-Newsletter 33 gibt es alle Informationen zur Lehre, Forschung und Öffentlichen Wissenschaft im Wintersemester 2014/2015.

In der Ringvorlesung Angewandte Kulturwissenschaft sprach am 3. November 2014 die Direktorin des ZAK, Prof. Dr. Caroline Y. Robertson- von Trotha, zum Thema "Interkulturalität, Integration und kulturelle Identität".

Das Colloquium Fundamentale beschäftigte sich im Wintersemester 2014/15 ab 23. Oktober 2014 mit den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung.

Am 14. Oktober 2014 präsentierte das ZAK in der Kinemathek Karlsruhe den marokkanischen Film „Jewels of Grief – Juwelen der Trauer“. Anschließend fand eine Diskussionsrunde mit dem Regisseur statt.

Das e-Installation Projekt war vom 9 bis 12. Oktober 2014 beim 3D Beyond Symposium am ZKM | Karlsruhe vertreten und hat eine Repräsentation von Nam June Paiks Kunstwerk „Versailles Fountain“ vorgestellt.
Begegnungs(t)räume
Am 6. September 2014 begann mit einer Talkrunde auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten, Joachim Gauck, die bundesweite Veranstaltungsreihe „Mittelmeer vor Ort: Begegnungs(t)räume“ der Anna Lindh Stiftung.

Das deutsche Netzwerk der Anna Lindh Stiftung organisierte in Kooperation mit dem Creative Europe Desk KULTUR /Cultural Contact Point Germany das Seminar „Europa fördert Kultur – aber wie?“ am 6. Oktober 2014 in Bremen.

Am 25. August 2014, fand ein CODIGT-Workshop zum Thema Technik und Recht der digitalen Langzeitarchivierung statt.

Beim 5. Symposium „Zukunftskonferenz Musikhochschulen“ im Juli 2014 sprach Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha zum Thema „Studierende aus aller Welt – Interkulturelle Kommunikation als Chance“.

Aktuell veröffentlicht: „Anna Lindh Report on Intercultural Trends 2014“ zeigt Trends in der Wahrnehmung der BürgerInnen im euro-mediterranen Raum und analysiert die Entwicklung von Einstellungen bezogen auf interkulturelles Zusammenleben.

Prof. Frank Lobigs, Dr. Tobias Matzner sowie Jens Best diskutierten am 10. Juli 2014 wie die Digitalisierung unsere Wissensgesellschaft verändert.

Das KIT-Zentrum Energie präsentierte sich am 7. Juli 2014 der Öffentlichkeit mit Vorträgen rund um die Energiewende.

Seit Juni 2014 stellt das Karlsruher Filmtheater Schauburg einen Raum für KIT-Seminare des ZAK und der AWWK (Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe) bereit.

Die Traumfabrik beschäftigte sich im Sommersemester 2014 mit Helden und Anti-Helden, mit moralischen Wertvorstellungen und politischen Ideologien im Film. Die Filmreihe fand wöchentlich in der Schauburg statt.

Im September und Oktober 2014 fand die nächste bundesweite Veranstaltungsreihe des deutschen Netzwerks der Anna Lindh Stiftung statt. Mitglieder waren aufgerufen, gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern Veranstaltungen zum Thema "Mittelmeer vor Ort: Begegnungs(t)räume" einzureichen.

Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl stellte am 3. Juli 2014 das Konzept von Industrie 4.0 vor und erläuterte deren Einsatzfelder sowie neueste Forschungsergebnisse aus der Informatik.

Im Rahmen des Humboldt-Tags am KIT am 17. Juli 2014 im Festsaal des Studentenhauses sprachen HumboldtianerInnen über ihre Forschung. Der Slam wurde moderiert von Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha.
In der Reihe Interreligiöser Dialog am Campus diskutierten Theologen und Soziologen am 1. Juli 2014 über die heutige Bedeutung von Gastfreundschaft.

Alle Vorträge und Diskussionsrunden vom wissenschaftlichen Symposium „Immer noch: KRIEG! Vom Giftgas zur Drohne“ im Rahmen der 22. Europäischen Kulturtage können auf dem ZAK-YouTube-Kanal angeschaut werden.
Zu den Bildern der Veranstaltung

Prof. Dr. Martina Zitterbart stellte am 12. Juni 2014 Neuerungen im Bereich der "smarten" Kommunikation vor.

Die Journalistin Francesca Caferri ergänzt die Online-Schriftenreihe des ZAK um einen Beitrag zum Thema „The Arab Spring as a Women’s Revolution“.

Zum sechsten Mal fand der Literaturwettbewerb „Sea of Words“ statt. Das Thema fand im Rahmen der Kampagne des Europarates “Young People Combating Hate Speech Online" statt.

Dr. iur. Oliver Raabe stellte am 5. Juni 2014 Herausforderungen für den Gesetzgeber im Bereich des Schutzes der informationellen Selbstbestimmung der Bürger im Zuge der Digitalisierung dar.

Die Traumfabrik beschäftigte sich im Sommersemester 2014 mit Helden und Anti-Helden, mit moralischen Wertvorstellungen und politischen Ideologien im Film.
In einer Kooperationsveranstaltung mit acatech diskutierte das ZAK am 27. Mai 2014 die technischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Energiewende.

Zum Auftakt des Colloquium Fundamentale sprach Prof. Dr. Manfred Faßler am 8. Mai 2014, über die Digitalisierung als globale menschliche Praxis sowie über deren Entstehungs- und Durchsetzungsgeschichte.
Zu den Bildern der Veranstaltung

Vom 5.-6. Juni 2014 fand bei Konstanz eine vom Forum SQ der Baden-Württembergischen Universitäten organisierte Tagung statt.

Unter dem Titel „Flowers, Fleurs, Blumen“ präsentierte der KIT Kammerchor am 31. Mai 2014 im Festsaal des Studentenhauses Stücke von Schumann, Britten, Whitacre und anderen.
Der Bundestagsabgeordnete und Russland-Koordinator der Bundesregierung, Dr. h.c. Gernot Erler, sprach am 30. April 2014 im Festsaal des Studentenhauses über die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine, die Beziehungen zu Russland und die Rolle des Westens im Konflikt.

Studentinnen der Ingenieur- oder Naturwissenschaften am Ende des BA- oder am Anfang des MA-Studiums konnten sich bis 11. Mai 2014 bewerben.

Immer noch zum Nachlesen: Das ZAK-Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2014 ist ab sofort als pdf online.

Immer noch zum Nachlesen: Der ZAK-Newsletter 32 bietet Informationen zur Lehre, Forschung und Öffentlichen Wissenschaft rund um das Sommersemester 2014!

Das Ringseminar „Mind & Body“ beleuchtete westliche und östliche Konzepte für ein körperliches und seelisches Wohlbefinden. Die Reihe begann am 24. April 2014.

Das deutsche Netzwerk der Anna Lindh Stiftung lud alle Mitglieder herzlich ein, am Jahrestreffen vom 10. bis 11. März 2014 in Bochum teilzunehmen. Anschließend traf sich das Cluster „Wissenschaft“, das ebenfalls allen interessierten Mitgliedern offenstand.

Wir suchen noch engagierte Studierende, die Balu werden möchten! Wenden Sie sich für Informationen und Ihre Bewerbung an die Koordinatorin.
Es gibt auch noch freie Plätze für Grundschulkinder!

Die kompletten 18. Karlsruher Gespräche zum Thema: "Die Welt(markt)gesellschaft: Vom Handel mit Waren, Daten und Menschen" sind ab sofort auf YouTube.

Am 12. April 2014 präsentierte das Kammerorchester des KIT unter der Leitung von Dieter Köhnlein Stücke von Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Sergej Prokofjew und Edward Grieg.

Die neue Online-Schriftenreihe des ZAK widmet sich den aktuellen globalen Protestbewegungen und lässt Beteiligte aus Wissenschaft, Journalismus und Kunst zu Wort kommen.

Vom 14. bis zum 16. Februar 2014 fanden die 18. Karlsruher Gespräche zum Thema: "Die Welt(markt)gesellschaft: Vom Handel mit Waren, Daten und Menschen" statt. Bilder von der Veranstaltung sind ab sofort online!

Projektpartner aus vier europäischen Universitäten diskutierten vom 5. bis 7. März 2014 die Chancen von technischer Bildung im demografischen Wandel.
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Am 22. März 2014 führte der KIT-Konzertchor und die KIT-Philharmonie „A Sea Symphony“ des englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams auf.
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Übersicht Orchester und Chor am KIT

Talking Science: Junge Forscher stellten am 12. März 2014 im Tollhaus in kurzweiligen Vorträgen ihre Arbeit vor. Professorin Caroline Y. Robertson-von Trotha ist Jurymitglied bei der Veranstaltung.

Am 15. Februar 2014, fand die traditionelle Filmnacht zum Thema der diesjährigen Karlsruher Gespräche im ZKM_Medientheater statt.
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Am 1. März 2014 präsentierte das KIT-Sinfonieorchester, im Konzerthaus Karlsruhe, Stücke von Smetana, Schostakowitsch und Franck.
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Prof. Tremmel, Dr. Schraad-Tischler sowie Prof. Kramer diskutierten am 23. Januar 2014 zukünftige Reibungspunkte zwischen Jung und Alt sowie veränderte Lebensstile der Generationen.

Im Rahmen des Programms „DAWRAK. Citizens for Dialogue“ versammelten sich Ende Januar 2014 Experten und Mitglieder der Anna Lindh Stiftung, um die (neue) Rolle der Zivilgesellschaft in den arabischen Ländern zu diskutieren. Prof Dr. Robertson-von Trotha nahm als Expertin an dem Treffen teil.

Im Rahmen der Retrospektive der Filme von Joel & Ethan Coen schaute ein Filmexploratorium am 29. Januar 2014 auf den unverwechselbaren Stil der Coen Brothers. Der Themenabend fand im Uni-Kino AFK (Kaiserstraße 12) statt.

Die Reihe schloss am 10. Februar 2014 mit Prof. Dr. Theo Steiner zu Wissenschaft und Kultur. Alle Studierenden waren herzlich eingeladen.

In der Reihe „Interreligiöser Dialog am Campus“ diskutierten Theologen und Politikwissenschaftler am 15. Januar 2014 über die Privatisierung von Religion.

KIT im Rathaus: Am 22. Januar 2014, präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Kompetenzbereichs „Information, Kommunikation und Organisation“ im Karlsruher Rathaus Forschung rund um das Thema Sicherheit.

Prof. Dr. Annette Treibel-Illian behandelte am den 16. Januar 2014 Ursachen und Auswirkungen von Migrationsprozessen.

Am 2. Februar 2014 spielte die KIT-Big Band ihr traditionelles Semesterkonzert im Festsaal des Studentenhaus (Adenauerring 7).

Dr. Ulrich Walwei erörterte am den 9. Januar 2014 die auf Grund des demografischen Wandels stattfindenden Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.